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14.11.2018


Auf die Ohren: das Potenzial von Podcasts in der PR

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Podcasts erleben zurzeit ein Revival: Eine aktuelle Studie von AS&S Radio hat ergeben, dass sich rund 15% der Deutschen wöchentlich Beiträge auf solchen Audio-Blogs anhören. Tendenz steigend. Die Nutzung ist denkbar einfach: User können Podcasts abonnieren und einzelne Episoden zum Beispiel auf das eigene Smartphone herunterladen. Damit ist das Angebot nicht an feste Sendezeiten gebunden und die Folgen können überall gehört werden – egal ob zu Hause oder unterwegs.

Den Erfolg von Podcasts können sich auch Unternehmen zu eigen machen. Denn die Audio-Blogs bieten ein großes Potenzial für die PR-Arbeit, das bislang noch kaum erschöpft ist. Es gibt eine Vielzahl an Podcast zu den unterschiedlichsten Spezialgebieten. Um Inhalte in einem Podcast erfolgreich zu platzieren, ist vor allem die Auswahl des Podcasts wichtig – dieser sollte die Themen und Zielgruppen des eigenen Unternehmens ansprechen. So lassen sich dann klar definierte, sehr zugespitzte Gruppen adressieren. Der Streuverlust ist gering.

Das Publikum von Audio-Blogs ist sehr loyal. Wer einen Podcast hört, springt selten wieder ab. Das heißt: Die verbreitete Botschaft kommt tatsächlich an. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Moderator des Podcasts: Ob er selbst etwas zum Unternehmen erzählt oder sich in Form eines Interviews mit einem Vertreter aus den eigenen Reihen unterhält – er bindet die Inhalte direkt in die Sendung ein. Das wirkt authentisch und erhöht die Glaubwürdigkeit.

Ob man sich also selbst hinter das Mikrofon stellt und ein Interview gibt oder durch den Moderator des Podcasts erwähnt wird – Möglichkeiten, um in einzelnen Episoden eines Audio-Blogs zu erscheinen, gibt es viele. Die Kosten für Erwähnungen oder Interviews hängen zwar von der Reichweite des Podcasts ab, sind aber aktuell insgesamt noch verhältnismäßig gering – mit zunehmendem Erfolg dieses Marktes kann sich das jedoch bald ändern. Ein Grund mehr, die Gelegenheit jetzt beim Schopfe zu packen und Podcasts als PR-Instrument zu nutzen.

von Ina Schmidt

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