Referenzen.

Zu unseren Kunden zählen deutsche und internationale Technologie- und Industrieunternehmen aus verschiedenen Schlüsselbranchen, die in ihren jeweiligen Märkten zu den führenden Anbietern gehören. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf dem Mittelstand, in dessen Kultur wir fest verwurzelt sind. Überdies betreuen wir eine ganze Reihe von Beratungs-Kunden. Dazu zählen sowohl Rechtsanwaltskanzleien als auch klassische Unternehmensberatungen. Durch diese breite Aufstellung verfügen wir über eine fundierte Kenntnis der deutschen und internationalen Wirtschafts- und Medienlandschaft, von der unsere Kunden bei jedem Projekt profitieren.

ARBEITSBEISPIELE.

Damit Sie sich ein konkreteres Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir einige unserer Kunden-Projekte in Fallstudien dargestellt. Diese Studien sind anonymisiert, weil wir Kundeninformationen stets vertraulich behandeln. Nichtsdestotrotz handelt es sich um reale Projekte, die Ihnen einen Eindruck davon vermitteln, wie wir in der Praxis vorgehen und welche Ergebnisse wir damit erzielen.

Social Media-Kommunikation für ein Film- und Fernsehstudio

AUSGANGSLAGE

Eines der führenden deutschen Film- und Fernsehstudios wollte hierzulande und auch international stärker wahrgenommen werden. Vor allem im europäischen Ausland und in den USA sollten die Angebote und Leistungen bekannter gemacht werden. Gleichzeitig wollten die Studios ein internationales Netzwerk über Social Media etablieren, um mit Partnern und Stakeholdern näher zusammenzurücken. Bis dato war das Unternehmen aber noch nicht in den sozialen Medien aktiv.

UNSERE AUFGABE

Grundlegender Aufbau und Etablieren eines geeigneten, leicht bedienbaren Social Media-Kanals, um

  • ein internationales Netzwerk aufzubauen,
  • das Leistungsportfolio bekannter zu machen,
  • das Image als führender deutscher Studiodienstleister und leistungsstarker Full-Service-Partner zu stärken,
  • die Pressearbeit und die Marketingkommunikation zu unterstützen.

 

ZIELGRUPPEN

  • bestehende und potenzielle Kunden und Partner; u.a. (internationale) Produzenten, Herstellungsleiter, Regisseure, Sendeanstalten und Streaming-Dienste
  • (internationale) Absatzmittler, Influencer, Künstler und Journalisten
  • Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • deutlicher Fokus auf LinkedIn als internationale Austausch-Plattform
  • XING und KUNUNU als Visitenkarten im Netz
  • Facebook-Eintrag als Visitenkarte im Netz

MASSNAHMEN

  • Entwicklung einer umfassenden Social Media-Strategie
  • Erstellen von Social Media-Guidelines für Mitarbeiter
  • Einrichten der geeigneten Social Media-Kanäle mit deutlichem Fokus auf LinkedIn
  • Aufsetzen eines praktikablen Redaktions- und Themenplans

 

 

  • Konzeption und Entwicklung von Themen sowie Umsetzung der Postings (Texte in englischer Sprache, Bilder und Videos)
  • regelmäßige Trendrecherche
  • monatliche Social Media-Analysen zur Erfolgskontrolle

ERGEBNIS

  • Der neu aufgesetzte LinkedIn-Kanal etablierte sich schnell als einer der wichtigsten Informationskanäle unseres Kunden.
  • Es entstand ein Netzwerk mit mehreren Tausend Followern aus der internationalen Branche (fast ausschließlich organisches Wachstum).
  • Via LinkedIn konnten direkte Leads generiert werden.
  • Angebot und Leistung wurden bekannter gemacht, ein positives Image gestärkt und die Marke geschärft.
  • Die Social Media-Kanäle konnten das Recruiting neuer Mitarbeiter erfolgreich unterstützen.

Messe-PR für einen internationalen Kunststoff-Distributor

AUSGANGSLAGE

Kurz nach dem Markteintritt eines neu gegründeten Kunststoff-Distributors fand die weltweit größte Kunststoff-Messe in Deutschland statt. Hier sollte das neue Unternehmen mit einem frischen, innovativen Messeprogramm auftreten, das die Aufmerksamkeit der Branche auf sich zieht. Die vorgestellten Neuheiten sowie die wichtigsten Köpfe des Unternehmens sollten einem breiten Fachpublikum vorgestellt werden.

UNSERE AUFGABE

  • Größtmögliche Aufmerksamkeit auf Messeauftritt lenken.
  • Ein kreatives und interessantes Messeprogramm entwerfen.
  • Die Bekanntheit des neuen Unternehmens steigern und seine Markenbotschaften verbreiten.
  • Den Kontakt zu wichtigen Schlüsseljournalisten pflegen bzw. aufbauen.
  • Die Informationsvermittlung am Messestand unterstützen.

 

ZIELGRUPPEN

  • Neu- und Bestandskunden
  • Partner und potenzielle Partner
  • Multiplikatoren und Meinungsbildner, Journalisten

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Fachpresse
  • LinkedIn
  • YouTube
  • Unternehmenswebsite

 

MASSNAHMEN

  • Konzeption und inhaltliche Gestaltung eines eigens entwickelten Messe-TVs (zweimal täglich) mit interessanten Ansprechpartnern aus der Branche zu verschiedenen Trendthemen
  • Aufbereitung des Videomaterials für YouTube, LinkedIn und Website
  • Platzierung von Ankündigung und Nachbericht in der Fachpresse

 

 

  • Interview-Vermittlung mit Schlüsseljournalisten am Messestand und deren Begleitung
  • Entwicklung von Infoflyern und Faktenmaterial für Messe-Stelen
  • Unterstützung bei der Konzeption des Messestands

ERGEBNIS

  • Das Messe-TV zog als Publikumsmagnet täglich viele Besucher an. Dadurch konnte die Besucherzahl am Messestand insgesamt erhöht werden.
  • Begleitend zur Messe entstanden über 40 organische Postings auf LinkedIn, die zu einem rasanten Anstieg der Follower führten; außerdem 20 Videos für den YouTube-Kanal.
  • Ausführliche Vor- und Nachberichte wurden in der Branchenpresse platziert.
  • Schlüsseljournalisten folgten der Einladung, den Stand zu besuchen, um Hintergrundgespräche und Interviews zu führen. So wurden wichtige Personen aus dem Unternehmen als Experten positioniert.

Kommunikationsstrategie für ein neu gegründetes Unternehmen

AUSGANGSLAGE

Ein weltweit tätiger Kunststoff-Distributor wurde als Zusammenschluss zweier bekannter Unternehmen neu gegründet. Der neue Händler wollte sich nicht nur strategisch, sondern auch optisch und kommunikativ von seinen beiden Gründungsunternehmen unterscheiden und in der Branche als neues, eigenständiges und innovatives Unternehmen wahrgenommen werden. Hierzu musste eine grundlegende Marketing- und Kommunikationsstrategie – intern sowie extern – entwickelt werden.

UNSERE AUFGABE

Grundlegende strategische Marken- und Kommunikationsplanung, um

  • die neue Marke bekannt zu machen,
  • den Nutzen des neuen Players verbreiten,
  • ein neues innovatives Image zu etablieren,
  • die Lead-Gewinnung zu unterstützen.
  • die interne Entwicklung einer gemeinsamen Unternehmenskultur zu unterstützen.

 

ZIELGRUPPEN

  • (potenzielle) Kunden
  • Lieferanten und Partner, z.B. Logistik-Provider und Banken
  • Multiplikatoren/Meinungsbildner
  • (potenzielle) Mitarbeiter
  • Journalisten

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Fachpresse
  • LinkedIn
  • YouTube
  • Intranet
  • Newsletter

 

MASSNAHMEN

  • Entwicklung einer grundlegenden Kommunikationsstrategie inklusive PR-Maßnahmen und Timeline
  • Entwicklung einer umfassenden Social Media-Strategie inklusive Wettbewerberanalyse
  • Entwicklung der Cultural Change-Strategie für die interne Kommunikation
  • Content-Planung für die Pressearbeit, Social Media-Kanäle, Direktkommunikation sowie interne Kommunikation

 

 

  • Aufsetzen einer Social Media Tool-Box für internationale Mitarbeiter, um sie in die Lage zu versetzen, Social Media-Themen bei sich vor Ort zu identifizieren
  • Erstellen von Social Media-Guidelines für Mitarbeiter
  • Enge Zusammenarbeit mit der Marketing-Agentur zur Entwicklung des Brand Purpose

ERGEBNIS

  • Entwicklung und Einführung einer neuen, dynamischen Marke
  • Fundament einer kurz-, mittel und langfristig erfolgreichen Unternehmenskommunikation; dadurch z.B. zahlreiche Medienberichte zum Auftakt, die das Unternehmen als neuen Big Player der Branche etablieren und auf die aufgebaut werden kann
  • Entwurf eines nachhaltigen Redaktionsplans und Planung von Kommunikationsthemen, die eine kontinuierliche Berichterstattung in den Fachmedien und ständig neuen Content für Social Media sicherstellen
  • Grundlegender Aufbau und Etablieren von LinkedIn als Informationskanal des Unternehmens
  • Mitgestaltung einer gemeinsamen internen Kultur

Positionierung eines Mittelständlers als Thought Leader

AUSGANGSLAGE

Die Bundesregierung hat die Einführung von Smart Metern beschlossen: Diese digitalen Stromzähler sind die Basis für eine erfolgreiche Energiewende. Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen, ist ein führender Hersteller von intelligenten Stromzählern („Smart Meter“) und investiert seit Jahren in die Entwicklung gesetzeskonformer Geräte. Allerdings verzögern aufwändige Zertifizierungen den Rollout der Geräte. Energiewirtschaft und Verbraucher zweifeln an deren Nutzen.

UNSERE AUFGABE

  • Unseren Kunden als Thought Leader für Zukunftsthemen wie E-Mobility, Smart Grid und Smart Energy etablieren.
  • Die Berichterstattung über Smart Meter positiv beeinflussen.
  • Smart Meter als unabdingbarer Baustein für die zukünftige Energiewirtschaft positionieren.
  • Den Investitions- und Entscheidungsdruck in der Energiebranche erhöhen.

 

ZIELGRUPPEN

  • Energiewirtschaft
  • Verbände
  • Politik
  • Behörden

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Fachpresse
  • Tages- und Wirtschaftspresse
  • YouTube
  • Unternehmenswebsite

MASSNAHMEN

  • Positionierung des Geschäftsführers als Experten und Vordenker zur „Digitalisierung der Energiewirtschaft“ mittels Interviews, Kommentaren, Statements, Editorials, Fachartikeln usw.

 

  • Unternehmensfilm, der die Energiewelt von morgen und die mittelständische Produktion „Made in Germany“ zusammenbringt.
  • Verstärkung des Themas „Digitalisierung der Energiewende“ über das Internet.

 

ERGEBNIS

  • Das Unternehmen wird von den Medien als eines der führenden Branchenunternehmen wahrgenommen und entsprechend positioniert.
  • Etablierung des Geschäftsführers mittels Meinungsbeiträgen und Interviews als wichtige Persönlichkeit für die Digitalisierung der Energiebranche.
  • Der Geschäftsführer wird von dem Fachmedium „energy 4.0“ zu einem der wichtigsten Köpfe der Energiewirtschaft ernannt. Der Geschäftsführer wird verstärkt als Experte für die Digitalisierung der Energiewirtschaft von Politik, Presse und Verbänden angefragt.

Kunden-Newsletter für weltweit tätiges Solarunternehmen

AUSGANGSLAGE

Ein deutsches Solarunternehmen mit Projekten und Niederlassungen weltweit befand sich in einer tiefgreifenden Umstrukturierung. Das brachte auch Veränderungen für Kunden und Partner mit sich: ein bereinigtes Produktportfolio, neue Projektschwerpunkte, eine neue Vertriebsstruktur und nicht zuletzt der Verlust alter Gewohnheiten. In diesem Veränderungsprozess sollten die Kunden und Partner des Unternehmens „mitgenommen“ und von den Vorteilen der Umstrukturierung überzeugt werden.

UNSERE AUFGABE

  • Den Unternehmenswandel behutsam vermitteln und dessen Vorteile deutlich machen.
  • Akzeptanz für die angestoßene Veränderungen erzielen.
  • Kundenpflege- und Bindung in dieser heiklen Phase intensivieren
  • Das Unternehmen als vitalen, innovativen Anbieter positionieren.
  • Die Zugriffszahlen auf die Webseite steigern.

ZIELGRUPPEN

  • Kunden
  • Partner
  • Multiplikatoren

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Newsletter
  • Unternehmenswebsite

MASSNAHMEN

  • Grundlegende Neukonzeptionierung des bislang aus Bordmitteln erstellten Unternehmens-Newsletters
  • Entwicklung eines redaktionellen Konzepts mit Erscheinungsweise, Rubriken, Themen, Erfolgsfaktoren

 

 

  • Zusammenarbeit mit der Werbeagentur bei Entwicklung von Gestaltung und Template
  • Redaktionelle Umsetzung, d.h. jeweils Redaktionsplan, Entwurf u. Abstimmung der Texte, Bildauswahl

ERGEBNIS

  • Äußerst positives Kunden-Feedback
  • Deutliche Steigerung der Nutzerzahlen (Abonnenten, Zugriffe und Verweildauer)
  • Deutliche Verbesserung des Google-Rankings der Unternehmens-Website (durch Verlinkung auf News-Seite)

Produkt-PR für ein IT-Sicherheitsunternehmen

AUSGANGSLAGE

Eines der führenden deutschen IT-Sicherheitsunternehmen wollte, dass der Nutzen seiner Lösungen besser wahrgenommen wird. Die Unterschiede zu den Produkten der Konkurrenz sind zum Teil nur für Experten verständlich – aber sie sind ganz entscheidend. Das Produktportfolio wächst zudem kontinuierlich durch Neuentwicklungen und Unternehmensakquisitionen.

UNSERE AUFGABE

  • Kommunikation des Nutzens der einzelnen IT-Sicherheits-Produkte
  • Hervorhebung der Unterschiede zu den Produkten der Wettbewerber
  • Platzierung neuer Produkte im Markt

ZIELGRUPPEN

  • Unternehmen
  • Behörden
  • Kritische Infrastrukturen
  • IT-Administratoren

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • IT-Fachpresse
  • Fachmedien der Zielbranchen
  • Behördenpresse

MASSNAHMEN

  • Entwicklung von Botschaften für die jeweiligen Produkte
  • Kommunikation der Botschaften mittels Fachartikeln mit technischen Details, Produktpressemitteilungen zu neuen Launches, Features und Zulassungen sowie mittels PR-Artikeln, welche die Produkte in verständlicher Sprache in den Kontext aktueller Highlight-Themen setzen (Home Office, Corona, aktuelle Cyberangriffe)

 

 

  • Erstellen eines redaktionellen Sonderthemenplans und entsprechende Platzierungsansprache

ERGEBNIS

  • Außerordentlich hohe Platzierungszahlen (bis zu 200 Clippings im Jahr)
  • Deutliche Steigerung der Bekanntheit der Produkte im Markt
  • Erfolgreiche Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz

Restrukturierung eines Automobilzulieferers

AUSGANGSLAGE

Ein deutscher Automobilzulieferer (Tier 1) mit weltweit rd. 4.000 Mitarbeitern musste seine Kosten reduzieren. Geplant war neben einem Sanierungstarifvertrag auch die Verlagerung der Hälfte der deutschen Arbeitsplätze an ausländische Standorte. Neben der üblichen Kritik seitens Arbeitnehmervertretern und Politik kam es zu medienwirksamen Aktionen von Familienangehörigen, u.a. Mahnwachen vor der Hauptverwaltung.

UNSERE AUFGABE

  • Den gesamten Restrukturierungsprozess PR-seitig begleiten.
  • Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahmen fördern.
  • Sicherstellen, dass die Position der Geschäftsführung in der Berichterstattung Berücksichtigung findet.
  • Die Gerüchteküche unterbinden.
  • Die PR-Aktionen der Arbeitnehmerseite neutralisieren.

ZIELGRUPPEN

  • Mitarbeitende
  • Politik
  • Medien

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Medien (lokal und Fachpresse)
  • Direktkommunikation (Rundschreiben, Gespräche, etc.)
  • Facebook

MASSNAHMEN

  • Entwicklung einer Storyline: schlüssige Darstellung der geplanten Maßnahmen und der Notwendigkeiten
  • Entwicklung von Sprachregelungen und FAQs inklusive Einwandbehandlung
  • Pressemitteilungen zu Meilensteinen

 

  • Interviews und Hintergrundgespräche mit lokalen Medienvertretern
  • Direktkommunikation gegenüber wichtigen Stakeholdern

ERGEBNIS

  • Zahlreiche Medienberichte zum Auftakt, die auf der Storyline basierten
  • Anschließend kaum noch Resonanz in den Fachmedien
  • Berücksichtigung der Kundenperspektive auch in der nachfolgenden kritischen Berichterstattung in der Lokalpresse
  • Informationshoheit der GF gegenüber der Belegschaft
  • Wachsende Distanzierung der Lokalpresse gegenüber den Kritikern

Litigation PR für ein Startup

AUSGANGSLAGE

Ein Startup trat mit einem neuen Geschäftsmodell in einen Markt ein, den drei US-amerikanische Großkonzerne unter sich aufgeteilt hatten. Als das neue Handels-Unternehmen erste nennenswerte Erfolge erzielte, klagte einer der US-Konzerne und gewann vor einem Oberlandesgericht. Das Startup wandte sich daraufhin an den Bundesgerichtshof. Dieser verwies das Verfahren an den Europäischen Gerichtshof, der schließlich dem Newcomer Recht gab. möller pr betreute das Startup von Anfang an PR-seitig und begleitete auch alle juristischen Auseinandersetzungen, die quer durch alle Medien –teilweise sogar europaweit – für erhebliche Aufmerksamkeit sorgten.

 

UNSERE AUFGABE

  • Meinungshoheit sichern
  • Medienberichterstattung steuern, Initiative sichern
  • Komplexe juristische Sachverhalte verständlich machen
  • Koordination der Kommunikation mit Partnern

ZIELGRUPPEN

  • Kunden
  • Absatzmittler
  • Multiplikatoren

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Fach-, Wirtschafts- und überregionale Tagesmedien im deutschsprachigen Raum und in ausgewählten EU-Märkten
  • Vorträge auf Events, auch durch unabhängige Dritte
  • Gutachten und Studien durch unabhängige Dritte
  • Lobbying auf Bundesebene

 

MASSNAHMEN

  • Information der Medien in Echtzeit über neue Ereignisse im Zuge der Verfahren inkl. Einordnung
  • Regelmäßige Hintergrundgespräche mit Schlüssel-Journalisten
  • Platzierung von zahlreichen Interviews mit dem Unternehmensgründer in Schlüsselmedien

 

 

  • Abwehren von PR-Angriffen der Gegenseite
  • Platzierung von Meinungen und Analysen unabhängiger Dritter

ERGEBNIS

  • Das „David vs. Goliath“-Konzept ging auf: Die Mehrheit der Sympathien stand auf der Seite des Kunden.
  • Die Erfolge des Kunden fanden stets breite Aufmerksamkeit.
  • Niederlagen wurden überwiegend relativiert und mit Zukunftsperspektiven verknüpft.
  • Das junge Unternehmen erlangte bundesweite Bekanntheit; die Umsätze vervielfachten sich.

PR-Begleitung des Insolvenzverfahrens von Unister

AUSGANGSLAGE

Der Reisekonzern UNISTER (www.fluege.dewww.ab-in-den-urlaub.de, u.v.m.) musste nach dem tödlichen Flugzeugabsturz seines Inhabers Insolvenz anmelden. Die finanzielle Situation der Unternehmensgruppe war prekär. Die Buchungszahlen brachen ein. Trotzdem versuchte der vorläufige Insolvenzverwalter, den Geschäftsbetrieb fortzuführen und beauftragte möller pr mit der begleitenden Kommunikation. Während des Verfahrens traten immer wieder neue Skandale zutage.

UNSERE AUFGABE

  • Negativberichterstattung verringern und positive Themen setzen, um Kunden zurück zu gewinnen
  • Mitarbeiter an die Unternehmen binden und den Flurfunk austrocknen
  • wiederholt auftretende Krisen beherrschen
  • den M&A-Prozess PR-seitig begleiten

 

ZIELGRUPPEN

  • Endkunden
  • Reiseveranstalter
  • Stakeholder (z.B. Verbraucherverbände, Politik)
  • Mitarbeiter

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Wirtschafts-, Regional-und Fachmedien
  • Interne Kommunikation über interne digitale Kanäle
  • Direktkommunikation gegenüber wichtigen externen Stakeholdern
  • Kunden-Informationen über geeignete Kanäle, insbesondere Internet und Callcenter

 

MASSNAHMEN

  • Zahlreiche Pressemitteilungen, um Medienberichte über die Sanierungsfortschritte auszulösen
  • Ständige Information der Mitarbeiter über erreichte Fortschritte und nachfolgende Maßnahmen

 

 

  • Wiederholte (Auf-)Klärung von Skandalthemen
  • Regelmäßige Hintergrundgespräche mit Journalisten, damit diese die getroffenen Maßnahmen einordnen konnten

ERGEBNIS

  • Die Buchungszahlen stiegen wieder deutlich an, der Konzern schrieb zum ersten Mal seit Jahren schwarze Zahlen.
  • Nur geringer Abfluss von Mitarbeitern
  • Negativberichterstattung nahm laufend ab
  • Der M&A-Prozess konnte ohne nennenswerte „Lecks“ erfolgreich abgeschlossen werden

möller pr wurde für dieses Mandat mit dem Wirtschaftswoche-Preis „Best of Consulting“ ausgezeichnet.

PR-Begleitung des M&A-Prozesses der Airline NIKI

AUSGANGSLAGE

Nachdem der Verkauf der Air Berlin-Tochtergesellschaft NIKI an die Lufthansa gescheitert war, musste NIKI – eigentlich eine gesunde Airline – ebenfalls Insolvenzantrag stellen und den Flugbetrieb einstellen. Infolge des Insolvenzantrags drohte der grundsätzliche Verlust der Start- und Landerechte. Der vorläufige Insolvenzverwalter musste deshalb schnellstens einen Käufer finden und beauftragte möller pr, den M&A-Prozess PR-seitig zu begleiten. Ein Sturm brach los.

UNSERE AUFGABE

  • Vertraulichkeit der Investoren-Namen im laufenden M&A-Prozess sichern
  • Medienberichterstattung steuern, insbesondere Zuversicht verbreiten
  • Erreichbarkeit 24/7
  • Mitarbeiter binden
  • Bearbeitung bzw. Beantwortung von Hunderten Medienanfragen inkl. strukturierte Entwicklung der dafür erforderlichen Sprachregelungen

 

ZIELGRUPPEN

  • Potenzielle Investoren
  • Fluggäste
  • Mitarbeiter

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Wirtschafts-, Regional-und Fachmedien, insbesondere in Österreich
  • Interne Kommunikation über interne digitale Kanäle

MASSNAHMEN

  • Wiederholte, taktisch motivierte Angriffe gegen die Insolvenzverwaltung abwehren (insbesondere seitens Niki Lauda)
  • Laufend Berichterstattung verhindern, die auf Grundlage irreführender Gerüchte drohte
  • Zahlreiche Hintergrundgespräche mit Journalisten, und die komplizierten insolvenz- und gesellschaftsrechtlichen Sachverhalte zu erläutern

 

 

  • Als der erste Kaufvertrag platzte: Neuaufsetzung der Kommunikation und Dämpfung der entstandenen Katastrophenstimmung
  • Abstimmung der Kommunikation mit den Erwerbern anlässlich von „Signing“ und „Closing“

ERGEBNIS

  • Durch die sachbezogene Art der Argumentation und Informationsvermittlung konnte zu wichtigen Schlüsselmedien ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, dass sich in kritischen Situationen auszahlte.
  • Die Kritik von Seiten österreichischer Medien nahm überwiegend schnell wieder ab, weil viele Medien anerkannten, dass es der Insolvenzverwaltung um die bestmögliche Lösung ging.
  • Die konstruktive Rolle des Insolvenzverwalters nach dem Scheitern der ersten Investorenrunde wurde vielfach anerkannt.
  • Die Mitarbeiter hielten dem Unternehmen bis zum Ende des Investorenprozesses die Treue.

möller pr wurde für dieses Mandat mit dem Wirtschaftswoche-Preis „Best of Consulting“ ausgezeichnet – zum zweiten Mal in Folge.

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