Change.

möller pr gehört zu den führenden deutschen Beratungsgesellschaften für Kommunikation in Krisen und Veränderungsprozessen. Seit über 15 Jahren unterstützen wir Unternehmen jeder Größenordnung – vom Mittelständler bis zum Großkonzern.

Unsere Rolle ist dabei vergleichbar mit der Ihres Anwalts: Wir vertreten Ihre Interessen – ausschließlich, kompromisslos und diskret. Auf der Grundlage einer präzisen Strategie arbeiten wir die Faktenlage sachgerecht auf und sorgen dafür, dass die richtigen Informationen in die richtigen Kanäle fließen.

VERÄNDERUNGSPROZESSE.

Unternehmen müssen sich dem stetigen Wandel der Märkte anpassen. Doch gleichgültig, ob Sie Ihr Geschäft strategisch neu ausrichten, Ihr Unternehmen restrukturieren oder verschiedene Unternehmenskulturen zusammenführen müssen  – Veränderungsprozesse führen immer auch zu Verunsicherung. Nicht nur den Mitarbeitern muss eine anstehende Veränderung näher gebracht werden. Auch Ihre Kunden, Lieferanten und die breite Öffentlichkeit wollen vom Nutzen eines Change-Prozesses überzeugt werden. Wir begleiten Veränderungsprozesse durch gezielte Kommunikation – nach innen und außen –, um die Werte Ihres Unternehmens zu erhalten.

Restrukturierungen sind komplexe Prozesse und oft mit Einschnitten für die Beteiligten verbunden. Alle betroffenen Seiten müssen frühzeitig einbezogen werden, um der unvermeidlichen Kritik offen und mit guten Argumenten begegnen zu können. Durch eine vorbereitende und begleitende Kommunikation tragen wir zu der Überzeugungsarbeit bei, ohne die eine erfolgreiche Restrukturierung nicht gelingen kann.

Strategiewechsel haben vielfältige Gründe. Eines haben die meisten jedoch gemein: Sie werden oft nur im oberen Management geplant. Anderen wichtigen Beteiligten, wie Geschäftspartnern oder Mitarbeitern, bleiben sie viel zu lange unbekannt – und oft auch unerklärlich. Dadurch entstehen Unruhe und Verunsicherung, die den notwendigen Veränderungsprozess gefährden. Durch eine offene und zielgruppengenaue Kommunikation helfen wir dabei, den Beteiligten die neue Strategie näher zu bringen und sie für eine Mitarbeit zu gewinnen.

KRISEN.

In einer Krise wiegt der daraus entstehende Ansehensverlust oft schwerer als die unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen. Sorgfältig aufgebaute Beziehungen zu Kunden, Banken und anderen Stakeholdern sind akut gefährdet. Selbst eher kleine Anlässe können dann dazu führen, dass ein Unternehmen in seiner Existenz bedroht ist. Bei der Bewältigung einer Krise ist die begleitende Kommunikation deshalb mindestens ebenso wichtig wie die Bekämpfung der Krisenursachen.

Ihre Reputation, d.h. die Art und Weise, wie Kunden und andere relevante Stakeholder Sie wahrnehmen, bestimmt maßgeblich den Wert Ihres Unternehmens. Wie entscheidend eine gute Reputation für den konkreten Unternehmenserfolg ist, wird meist erst deutlich, wenn bereits Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren sind – durch schleichende Erosion oder ein akutes Krisenereignis.

Wir helfen Ihnen dabei, Reputationsverluste zu begrenzen und verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Unsere Leistungen umfassen dabei sowohl akutes Krisenmanagement als auch den langfristigen (Wieder-)Aufbau von Glaubwürdigkeit und Vertrauen durch strategisch gelenkte Kommunikation.

Die Sanierung eines Unternehmens ist meist mit drastischen Einschnitten verbunden. Den Stakeholdern – v.a. Mitarbeitern, Gläubigern, Partnern und Politik – werden zum Teil erhebliche Zugeständnisse abverlangt. Dadurch entsteht Unruhe, die große Ausmaße annehmen und den gesamten Prozess gefährden kann. Wir vermitteln den relevanten Multiplikatoren zielgruppengenau die Hintergründe und sorgen dafür, dass den Stakeholdern die Notwendigkeit der ergriffenen Maßnahmen deutlich wird.

In einem Insolvenzverfahren ist es erfolgsentscheidend, von Anfang an Ruhe in die Märkte zu bringen und neues Vertrauen zu schaffen. Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung bei der PR-Begleitung von Insolvenzverfahren jeder Größenordnung. Mit gezielten und strategisch gelenkten PR-Maßnahmen unterstützen wir die Insolvenzverwaltung dabei, Lieferanten, Mitarbeiter und Gläubiger bei der Stange zu halten und den Wert des Unternehmens bestmöglich zu erhalten.

Ein Schutzschirmverfahren ist kein Insolvenzverfahren im herkömmlichen Sinne. Aufgrund der rechtlich komplizierten Materie setzen viele Medien den Schutzschirm häufig mit Insolvenz gleich. Wenn dann bei Kunden oder Lieferanten das Vertrauen zusammenbricht, ist die Sanierung gescheitert. Durch eine konsequente Pressearbeit stellen wir von Anfang an sicher, dass allen wichtigen Medien die Zusammenhänge bewusst werden und eine sachgerechte Berichterstattung gewährleistet ist.

Unternehmenskrisen haben häufig keine betriebswirtschaftlichen Ursachen: Produkt- und Umweltprobleme, Streiks, Personalien oder juristische Auseinandersetzungen können Krisen auslösen, die weit bedrohlicher sind. Durch gezielte, intelligente PR-Maßnahmen tragen wir dazu bei, den Image-Schaden zu begrenzen und zu beheben.

In Unternehmen passieren Unfälle. Jeden Tag. Doch unabhängig davon, ob die Gesundheit von Mitarbeitern und Anwohnern gefährdet wird, die Umwelt leidet, oder eine Kleinigkeit plötzlich Kreise zieht: Ohne ein professionelles Kommunikationsmanagement wird ein Unfall schnell auch zur Image- und PR-Katastrophe.

Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der kommunikativen Begleitung von Unfällen und anderen negativen Ereignissen. Mit Überlegung, Übersicht und entschlossenem Handeln stehen wir Ihnen zur Seite. Zwar können wir den Unfall nicht ungeschehen machen. Aber wir stellen sicher, dass die Berichterstattung sachlich verläuft, dass Betroffene nicht über Sie, sondern mit Ihnen reden und dass sich der Image-Schaden in Grenzen hält.

Ein Gerichtsverfahren mit seinen zahlreichen Beteiligten bietet den Medien vielfältige Angriffsflächen – und kann sich deshalb für Unternehmen zu einem unkalkulierbaren Risiko entwickeln. In etlichen juristischen Auseinandersetzungen haben wir erfolgreich die Interessen von Unternehmen in der Öffentlichkeit vertreten („Litigation PR“).

Wir identifizieren frühzeitig die kritischen Themen und begleiten jede Phase des Verfahrens mit geeigneten PR-Maßnahmen. Dadurch stellen wir sicher, dass die Position unserer Klienten mit Nachdruck an die Öffentlichkeit gelangt.

Zwar lassen sich Krisen meist nicht voraussagen. Trotzdem kann man sich vorbereiten: mit einem strategisch fundierten „Issues Management“. Ausgehend von einer genauen Definition der möglichen Krisenursachen und Krisenverläufe entwickeln wir für Unternehmen maßgeschneiderte Notfallpläne. Diese enthalten präzise Kataloge mit Sofort- und Folgemaßnahmen, Checklisten, vorbereitete Texte, Entscheidungsabläufe und eine Übersicht der im Krisenfall heranzuziehenden internen und externen Fachleute. Für den Fall der Fälle.

M&A.

Verkaufsprozesse oder Fusionen werden fast immer von professionellen M&A-Beratern begleitet. Doch nicht immer wird auch die Kommunikation dieser Prozesse professionell betreut. Die Folge sind Kommunikationsfehler oder gar Kommunikationslücken, die sich schnell negativ auf die Kaufverhandlungen auswirken können. Im Extremfall kann der ganze M&A-Prozess scheitern. Gezielte PR kann dies nicht nur verhindern, sondern sogar einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kaufinteressenten zu finden und zu lenken.

Mit einer aktiven Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellen wir sicher, dass das Informationsbedürfnis der wichtigsten Stakeholder und der allgemeinen Öffentlichkeit hinreichend befriedigt wird; zugleich unternehmen wir alles dafür, dass vertrauliche Informationen nach Möglichkeit auch vertraulich bleiben.

ARBEITSBEISPIELE.

Restrukturierung eines Automobilzulieferers

AUSGANGSLAGE

Ein deutscher Automobilzulieferer (Tier 1) mit weltweit rd. 4.000 Mitarbeitern musste seine Kosten reduzieren. Geplant war neben einem Sanierungstarifvertrag auch die Verlagerung der Hälfte der deutschen Arbeitsplätze an ausländische Standorte. Neben der üblichen Kritik seitens Arbeitnehmervertretern und Politik kam es zu medienwirksamen Aktionen von Familienangehörigen, u.a. Mahnwachen vor der Hauptverwaltung.

UNSERE AUFGABE

  • Den gesamten Restrukturierungsprozess PR-seitig begleiten.
  • Verständnis für die Notwendigkeit der Maßnahmen fördern.
  • Sicherstellen, dass die Position der Geschäftsführung in der Berichterstattung Berücksichtigung findet.
  • Die Gerüchteküche unterbinden.
  • Die PR-Aktionen der Arbeitnehmerseite neutralisieren.

 

ZIELGRUPPEN

  • Mitarbeitende
  • Politik
  • Medien

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Medien (lokal und Fachpresse)
  • Direktkommunikation (Rundschreiben, Gespräche, etc.)
  • Facebook

MASSNAHMEN

  • Entwicklung einer Storyline: schlüssige Darstellung der geplanten Maßnahmen und der Notwendigkeiten
  • Entwicklung von Sprachregelungen und FAQs inklusive Einwandbehandlung
  • Pressemitteilungen zu Meilensteinen

 

 

  • Interviews und Hintergrundgespräche mit lokalen Medienvertretern
  • Direktkommunikation gegenüber wichtigen Stakeholdern

ERGEBNIS

  • Zahlreiche Medienberichte zum Auftakt, die auf der Storyline basierten
  • Anschließend kaum noch Resonanz in den Fachmedien
  • Berücksichtigung der Kundenperspektive auch in der nachfolgenden kritischen Berichterstattung in der Lokalpresse
  • Informationshoheit der GF gegenüber der Belegschaft
  • Wachsende Distanzierung der Lokalpresse gegenüber den Kritikern

Litigation PR für ein Startup

AUSGANGSLAGE

Ein Startup trat mit einem neuen Geschäftsmodell in einen Markt ein, den drei US-amerikanische Großkonzerne unter sich aufgeteilt hatten. Als das neue Handels-Unternehmen erste nennenswerte Erfolge erzielte, klagte einer der US-Konzerne und gewann vor einem Oberlandesgericht. Das Startup wandte sich daraufhin an den Bundesgerichtshof. Dieser verwies das Verfahren an den Europäischen Gerichtshof, der schließlich dem Newcomer Recht gab. möller pr betreute das Startup von Anfang an PR-seitig und begleitete auch alle juristischen Auseinandersetzungen, die quer durch alle Medien –teilweise sogar europaweit – für erhebliche Aufmerksamkeit sorgten.

 

UNSERE AUFGABE

  • Meinungshoheit sichern
  • Medienberichterstattung steuern, Initiative sichern
  • Komplexe juristische Sachverhalte verständlich machen
  • Koordination der Kommunikation mit Partnern

ZIELGRUPPEN

  • Kunden
  • Absatzmittler
  • Multiplikatoren

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Fach-, Wirtschafts- und überregionale Tagesmedien im deutschsprachigen Raum und in ausgewählten EU-Märkten
  • Vorträge auf Events, auch durch unabhängige Dritte
  • Gutachten und Studien durch unabhängige Dritte
  • Lobbying auf Bundesebene

 

MASSNAHMEN

  • Information der Medien in Echtzeit über neue Ereignisse im Zuge der Verfahren inkl. Einordnung
  • Regelmäßige Hintergrundgespräche mit Schlüssel-Journalisten
  • Platzierung von zahlreichen Interviews mit dem Unternehmensgründer in Schlüsselmedien

 

 

  • Abwehren von PR-Angriffen der Gegenseite
  • Platzierung von Meinungen und Analysen unabhängiger Dritter

ERGEBNIS

  • Das „David vs. Goliath“-Konzept ging auf: Die Mehrheit der Sympathien stand auf der Seite des Kunden.
  • Die Erfolge des Kunden fanden stets breite Aufmerksamkeit.
  • Niederlagen wurden überwiegend relativiert und mit Zukunftsperspektiven verknüpft.
  • Das junge Unternehmen erlangte bundesweite Bekanntheit; die Umsätze vervielfachten sich.

PR-Begleitung des Insolvenzverfahrens von Unister

AUSGANGSLAGE

Der Reisekonzern UNISTER (www.fluege.de, www.ab-in-den-urlaub.de, u.v.m.) musste nach dem tödlichen Flugzeugabsturz seines Inhabers Insolvenz anmelden. Die finanzielle Situation der Unternehmensgruppe war prekär. Die Buchungszahlen brachen ein. Trotzdem versuchte der vorläufige Insolvenzverwalter, den Geschäftsbetrieb fortzuführen und beauftragte möller pr mit der begleitenden Kommunikation. Während des Verfahrens traten immer wieder neue Skandale zutage.

 

UNSERE AUFGABE

  • Negativberichterstattung verringern und positive Themen setzen, um Kunden zurück zu gewinnen
  • Mitarbeiter an die Unternehmen binden und den Flurfunk austrocknen
  • wiederholt auftretende Krisen beherrschen
  • den M&A-Prozess PR-seitig begleiten

ZIELGRUPPEN

  • Endkunden
  • Reiseveranstalter
  • Stakeholder (z.B. Verbraucherverbände, Politik)
  • Mitarbeiter

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Wirtschafts-, Regional-und Fachmedien
  • Interne Kommunikation über interne digitale Kanäle
  • Direktkommunikation gegenüber wichtigen externen Stakeholdern
  • Kunden-Informationen über geeignete Kanäle, insbesondere Internet und Callcenter

 

MASSNAHMEN

  • Zahlreiche Pressemitteilungen, um Medienberichte über die Sanierungsfortschritte auszulösen
  • Ständige Information der Mitarbeiter über erreichte Fortschritte und nachfolgende Maßnahmen

 

 

  • Wiederholte (Auf-)Klärung von Skandalthemen
  • Regelmäßige Hintergrundgespräche mit Journalisten, damit diese die getroffenen Maßnahmen einordnen konnten

ERGEBNIS

  • Die Buchungszahlen stiegen wieder deutlich an, der Konzern schrieb zum ersten Mal seit Jahren schwarze Zahlen.
  • Nur geringer Abfluss von Mitarbeitern
  • Negativberichterstattung nahm laufend ab
  • Der M&A-Prozess konnte ohne nennenswerte „Lecks“ erfolgreich abgeschlossen werden

möller pr wurde für dieses Mandat mit dem Wirtschaftswoche-Preis „Best of Consulting“ ausgezeichnet.

PR-Begleitung des M&A-Prozesses der Airline NIKI

AUSGANGSLAGE

Nachdem der Verkauf der Air Berlin-Tochtergesellschaft NIKI an die Lufthansa gescheitert war, musste NIKI – eigentlich eine gesunde Airline – ebenfalls Insolvenzantrag stellen und den Flugbetrieb einstellen. Infolge des Insolvenzantrags drohte der grundsätzliche Verlust der Start- und Landerechte. Der vorläufige Insolvenzverwalter musste deshalb schnellstens einen Käufer finden und beauftragte möller pr, den M&A-Prozess PR-seitig zu begleiten. Ein Sturm brach los.

UNSERE AUFGABE

  • Vertraulichkeit der Investoren-Namen im laufenden M&A-Prozess sichern
  • Medienberichterstattung steuern, insbesondere Zuversicht verbreiten
  • Erreichbarkeit 24/7
  • Mitarbeiter binden
  • Bearbeitung bzw. Beantwortung von Hunderten Medienanfragen inkl. strukturierte Entwicklung der dafür erforderlichen Sprachregelungen

 

ZIELGRUPPEN

  • Potenzielle Investoren
  • Fluggäste
  • Mitarbeiter

 

AUSGEWÄHLTE KANÄLE

  • Wirtschafts-, Regional-und Fachmedien, insbesondere in Österreich
  • Interne Kommunikation über interne digitale Kanäle

MASSNAHMEN

  • Wiederholte, taktisch motivierte Angriffe gegen die Insolvenzverwaltung abwehren (insbesondere seitens Niki Lauda)
  • Laufend Berichterstattung verhindern, die auf Grundlage irreführender Gerüchte drohte
  • Zahlreiche Hintergrundgespräche mit Journalisten, und die komplizierten insolvenz- und gesellschaftsrechtlichen Sachverhalte zu erläutern

 

 

  • Als der erste Kaufvertrag platzte: Neuaufsetzung der Kommunikation und Dämpfung der entstandenen Katastrophenstimmung
  • Abstimmung der Kommunikation mit den Erwerbern anlässlich von „Signing“ und „Closing“

Ergebnis

  • Durch die sachbezogene Art der Argumentation und Informationsvermittlung konnte zu wichtigen Schlüsselmedien ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, dass sich in kritischen Situationen auszahlte.
  • Die Kritik von Seiten österreichischer Medien nahm überwiegend schnell wieder ab, weil viele Medien anerkannten, dass es der Insolvenzverwaltung um die bestmögliche Lösung ging.
  • Die konstruktive Rolle des Insolvenzverwalters nach dem Scheitern der ersten Investorenrunde wurde vielfach anerkannt.
  • Die Mitarbeiter hielten dem Unternehmen bis zum Ende des Investorenprozesses die Treue.

möller pr wurde für dieses Mandat mit dem Wirtschaftswoche-Preis „Best of Consulting“ ausgezeichnet – zum zweiten Mal in Folge.

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