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PRO IKEA digital: Es geht auch ohne Print-Katalog

Opfer der Digitalisierung? Längst überfällig!

Ja, der gedruckte IKEA-Katalog hat eine lange Tradition. Seit vielen Jahren schmückt er deutsche Wohnzimmer als wäre er selbst ein Deko-Artikel. Doch sind wir mal ehrlich – dem Zeitgeist entspricht er nicht. Wozu ein schwerer unhandlicher Katalog. Das Handy, Tablet oder der Laptop tun´s auch. Dabei sind die mobilen Geräte kompakter und erfüllen trotzdem ihren Zweck. Der einzige Unterschied: Wischen statt Blättern. Außerdem kann ich Zoomen, Schwenken, Screenshotten & Co. Parallel Musik oder Podcast hören ist auch kein Problem. Ich habe mein mobiles Gerät ja sowieso schon in der Hand.
Am besten gefällt mir, dass ich mir den Katalog wirklich überall anschauen kann und nicht ausschließlich zu Hause. Ob in der Bahn, im Arzt-Wartezimmer oder entspannt auf der Couch: Das liegt ganz bei mir. Mit der Familie geteilt werden muss auch nicht mehr.

Alles in allem sehe ich bei der mobilen Version des Katalogs nur Vorteile. Für mich, für meine Mitmenschen und nicht zuletzt für die Umwelt. Denn weniger Kataloge bedeuten einen geringeren Papierverbrauch. Ich wüsste also nicht, was dagegen spricht, auch andere Kataloge nur noch online umzusetzen.

Wer schon mal ein Blick wagen will, findet hier den Online Katalog von 2021.

 

 

Print war gestern. Jetzt wird online geblättert!

IKEA ist nun offiziell im Zeitalter der „Digital Natives” angelangt. Ab sofort erscheint der IKEA-Katalog nur noch im Onlineformat. Und das wurde auch höchste Zeit! Mittlerweile sollte es jedem ein persönliches Anliegen sein, umweltfreundlicher und ressourcenschonender zu leben, zu produzieren und zu konsumieren. Da ist die Umstellung von Print zu Digital ein Schritt in die richtige Richtung, wenn nicht sogar DER Schritt. Die Umwelt wird es uns danken, so viel steht fest!

Ich kann den ganzen Trubel um “Print vs. Digital” absolut nicht nachvollziehen. Ich persönlich sehe in der Umstellung nur Vorteile. Es ist einfach SO viel praktischer, ich bin nicht mehr darauf angewiesen zu warten, bis der Katalog endlich zu mir nach Hause geliefert wird. Denn wenn der Zeitpunkt mal wieder gekommen ist und mich das starke Bedürfnis nach Veränderung übermannt, möchte ich mich nicht noch ein paar Tage gedulden müssen. Sondern ich möchte genau dann, in DIESEM Moment und nicht irgendwann anders, mir – wo auch immer ich dann sein mag – trendige Inspirationen für mein persönliches Reich sammeln. Und das allerbeste dabei: Ich kann meine Lieblingsstücke direkt screenshotten, in meiner Mädelsgruppe teilen und nach Rat fragen. Wer weiß: Vielleicht gründen wir ja eine neue WhatsApp-Gruppe nur dafür? Fände ich genial!

Ich trage eh mein Handy 24/7 bei mir, kommuniziere mit Freunden und Arbeitskollegen, schreibe Bewerbungen, bezahle meine Einkäufe und lese die Nachrichten damit. Also warum dann nicht auch den IKEA-Katalog online durchblättern? Ganz abgesehen davon, dass das Blättern von scharfkantigen Seiten ein wesentlich höheres Verletzungspotential birgt, als das routinierte Scrollen auf unseren Displays. Die Höllenschmerzen, die diese kleinen gemeinen Schnittwunden verursachen, werde ich ganz bestimmt nicht vermissen.

Falls du jetzt auch, so wie ich, Lust bekommen hast, den neuen IKEA-Katalog durch zu scrollen, dann klicke hier.

Katarina Kuzmicic & Theresa Ostermeier

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